SeniorenService AWO
ElternService AWO
Demographie
Altersaufbau von 1950 bis 2050 nach Berechnung des Statistischen Bundesamts
DemografieKompass - betriebliche Altersstrukturanalyse in wenigen Minuten
Mit dem DemografieKompass der TBS NRW schätzen Sie in wenigen Minuten die Altersstruktur und Qualifikationen der Beschäftigten im Unternehmen ein oder starten eine detaillierte Altersstrukturanalyse. Eine Kurvenlinie illustriert die Altersstruktur im Unternehmen. Mit einem weiteren Mausklick starten Sie die Prognose-Funktion.
Der Demograf für Unternehmen
Mit dem neuen Internetangebot des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales kann man mit einer Checkliste prüfen, ob Ihr Betrieb für die Herausforderungen des demografischen Wandels gerüstet ist. Mit der Betriebliche Altersstrukturanalyse: Finden Sie heraus, wie es um die Altersstruktur Ihres Unternehmens bestellt ist: Heute, in fünf Jahren, in zehn oder in 15 Jahren... Mit den beispielhaften Szenarien der betrieblichen Altersstrukturanalyse gewinnen Sie erste Einblicke in die Ist-Situation Ihres Unternehmens und verschaffen sich einen Eindruck davon, was Sie in der Zukunft erwartet.
Das Demographie Netzwerk e.V.
Mit dem Demographie-Netzwerk (ddn) hat die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) eine Plattform geschaffen, auf der Unternehmen sich gemeinsam dem demographischen Wandel stellen und Lösungen für dessen Bewältigung erarbeiten können.
Familienfreundliche Personalpolitik
„Mit Familienbewusstsein besser durch die Krise“ Expertise von Roland Berger Strategy Consultants
Die Studie vom April 2009 kommt zur Schlussfolgerung, dass Familienfreundlichkeit in der Krise nicht schnell über Bord geworfen werden sollte, da es ein Investment in eine nachhaltige Unternehmensstrategie ist. Positive Effekte zeigen sich in der Steigerung die Produktivität (bessere Qualität, geringere Gewährleistungskosten, höhere Kundenbindung), in der operativen Flexibilität und niedrigeren Kosten durch geringere Personalrekrutierungskosten, Krankheits- und Fehlzeiten.
Neue Studie zu Betriebswirtschaftlichen Zielen und Effekten einer familienbewussten Personalpolitik
Die aktuelle Studie des Forschungszentrums Familienbewusste Personalpolitik liefert einen ersten repräsentativen Befund.
Download der Studie
Quelle: Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Studien des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Familienfreundlichkeit von Unternehmen - Familienfreundlichkeit als Erfolgsfaktor für die Rekrutierung und Bindung von Fachkräften
Die Publikation informiert zum Thema Familienfreundlichkeit als Instrument im Personalmarketing und kommt zu dem Schluss, dass Familienfreundlichkeit für junge, berufstätige Frauen und Männer zu einem entscheidenden Faktor bei der Arbeitgeberwahl geworden ist. Erstellt im Rahmen des Unternehmensprogramms „Erfolgsfaktor Familie“. Durchführung: Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)
Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Informationen für Personalverantwortliche - Familienfreundliche Maßnahmen im Unternehmen
Das "Infopaket für Personalverantwortliche" gibt umfassende, zugleich aber kompakte Informationen mit allen wichtigen Hinweisen zur Einführung von familienfreundlichen Maßnahmen im Betrieb. Die Informationen richten sich speziell an Entscheider in Unternehmen mit Personalverantwortung.
Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Erwartungen an einen familienfreundlichen Betrieb
Das "Infopaket für Personalverantwortliche" gibt umfassende, zugleich aber kompakte Informationen mit allen wichtigen Hinweisen zur Einführung von familienfreundlichen Maßnahmen im Betrieb. Die Informationen richten sich speziell an Entscheider in Unternehmen mit Personalverantwortung.
Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 14.03.2008
Assistance Leistungen
TNS Infratest Studie zu Assistance-Leistungen bei Versicherungen / Pflegedienstleistungen sind am meisten gefragt
Laut einer repräsentativen Umfrage von TNS Infratest hängt das Interesse der Verbraucher an Assistance-Leistungen bei Versicherungen stark von der Art dieser Zusatzleistungen ab. So besteht für Assistance-Leistungen im Zusammenhang mit einem Unfall im Allgemeinen eine höhere Wertschätzung und damit Zahlungsbereitschaft als für Assistance-Leistungen rund um eine Immobilie. Das größte Interesse im Zusammenhang mit einem Unfall erfahren Pflegedienstleistungen: 34 Prozent würden diese von einer Versicherung nutzen wollen. 14 Prozent zeigen hierfür eine gewisse Zahlungsbereitschaft. 16 Prozent sehen diese Service-Leistung zwar im Allgemeinen als hilfreich an, würden diese jedoch nicht als Angebot einer Versicherung nutzen. Gerade für Serviceleistungen im Zusammenhang mit einem Unfall zeigen Frauen eine höhere Wertschätzung als Männer. Auch Befragte mit häuslich Pflegebedürftigen im persönlichen Umfeld verfügen über eine etwas höhere Zahlungsbereitschaft als alle ab 14-Jährigen.
Assistance Barometer 2009
Die Hochschule RheinMain Wiesbaden, Studiengang Insurance and Finance, hat im Auftrag der Europ Assistance Deutschland zum zweiten Mal eine jährliche Studie zu Assistance-Leistungen unter Entscheidern und Endkunden durchgeführt. Besonders gefreut hat uns, dass die Senioren-Assistance als das absolute Highlight zukünftiger Assistance-Angebote gesehen wird. (siehe Seite 93)
Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Pflege in Ostdeutschland
Die Studie gibt erstmalig Auskunft zum Ausmaß der Betroffenheit und zur Situation von Erwerbstätigen in Ostdeuschland, die neben ihrer Berufstätigkeit im privaten Kontext häusliche Pflege leisten. In der aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg geförderten Studie werden ihre Arbeits- und Lebenssituation untersucht und mögliche Unterstützungsangebote aufgezeigt. Auch die Sicht von Arbeitgebern auf die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege sowie deren Erfahrung im Umgang mit betroffenen Beschäftigten wird analysiert.
Jeder zweite Pflegende im Dauerstress
Über zwei Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Fast die Hälfte von ihnen wird ausschließlich von den eigenen Angehörigen zu Hause versorgt. Wie sehr dies die Laienpfleger belastet, zeigt eine Forsa-Umfrage in Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) vom Mai 2009. Dort gab fast jeder zweite pflegende Angehörige an, dass ihn die Aufgabe an den Rand eines Burnouts bringt (siehe Seite 21). Laut der Studie sind zudem 51 % der pflegenden Angehörigen erwerbstätig.
Frau Prof. Dr. Jutta Rump von dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) vertritt im Rahmen Ihres Vortrags: „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege – Konsequenzen der demografischen Entwicklung“ die These, dass vereinzelte Aktionen und Maßnahmen im Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege keine nachhaltige Wirkung zeigen und stattdessen ein ganzheitlicher Ansatz gefragt ist, der mehrere Handlungsfelder im Fokus hat. Ohne diesen Ansatz laufen Unternehmen in Gefahr qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu verlieren und höhere Krankenstände und Fehlzeiten zu riskieren.












